Kolpingsfamilie Gütersloh-Zentral 
Kolping in der Gütersloher Innenstadt - jetzt schon seit 120 Jahren


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Fotogalerie der Kolpingsfamilie Gütersloh-Zentral
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Ansprechpartner
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...Fotos 1-2014/2015:


Grillabend
zur Programmeröffnung

 

Unser Jahresprogramm eröffnen wir mit einem gemütlichen Abend im Pfarrheim.
..bei Würstchen, Bier, Glühwein oder alkoholfreiem Punsch...

In 2014 verbanden wir den aben mit der Unterstützung der Sprachkurse des Kolping-BFZ an der Osningstraße.


Aktion Rumpelkammer


Jetzt schon seit 49 Jahren...

sammeln wir Altkeleidung. Jedes Jahr, und: Wir kommen bestimmt!



...aber zunächst beginnt die Aktion mit dem Verteilen der Sammeltüten.

Gut 60 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie verteilen 30.000 Tüten an die Gütersloher Haushalte.

Nach etwa einer Woche kanns dann endlich losgehen. Die etwa 100 Helfer werden in Gruppen eingeteilt und erhalten ihren Sammelbezirk.

Zahlreiche Gütersloher Unternehmen stellen ihre Fahrzeuge, insg. 30 Klein-LKWs 
oder Transporter kostenfrei für die gute Sache zur Verfügung.

Auf dem Miele-Parkplatz wird alles auf LKW-Aufleiger umgeladen und zur Sortierung abtransportiert.

Mit dem Erlös unterstützen wir soziale Projekte des Kolpingwerkes in Deutschland und Mexico. Der Entwicklungshilfe e.V. unseres des Bezirksverbandes Wiedenbrück
und der Diözesanverband Paderborn halten regelmäßig den Kontakt dorthin


Christsein im Alltag


...mit Ehrengast...

Am 23.01.2014 war die Stele von Adolph Kolping auf ihrer Reise durch den Diözesanverband auch zu Gast bei unserem Vorstand.

Gemeinsam reflektierten wir die Antworten unserer Mitglieder auf die Frage: "Was bedeutet für dich "Das Christsein im Alltag"?"

Diese Frage hatten wir allen am Kolping-Gedenktag 2013 gestellt und zahlreiche Antworten waren nach kurzer Gescprächsrunde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern schriftlich festgehalten worden. Wir wollten so feststellen, wie wir das von uns jüngst gewählte 

Motto der Kolpignsfamilie umsetzen können: "Es kommt darauf an, das Christentum in das wirkliche gesellschaftliche Leben hineinzutragen" (Adolph Kolping).

Am Ende haben wir festgestellt, dass wir zu jedem Gedanken und jeder Anregung der Mitglieder bereits eine Parallele in dem jährlichen Programm unserer Kolpingsfamilie finden können.

So be-stärk und ge-stärkt konnten wir den "Abend mit Adolph Kolping" mit einem guten Gefühl aber auch mit einem deutlichen Auftrag für die weitere Arbeit benden.


Danke-Schön-Abend
am 31.01.2014 für die Helfer

 

Zu einem Danke-Schön-Abend für alle Helfer der beiden letzten Sommerfeste, für alle Helfer, die jeden Monat an den Papiercontainern stehen, dem Geburtstagsbesuchsdienst und den Bannerträgern trafen wir um am 31.01.2014 im Pfarrheim St. Pankratius.

 

 

Winterwanderung am 08.02.2014

 

Zur Winterwanderung trafen sich am Samstag, den 08.02.2014, 34 Personen und 3 Hunde, trotz unbe-
ständigem Wetter, auf dem Parkplatz der Gaststätte „Neue Mühle“.

Unsere Wanderung führte durch den Rhedaer Forst vorbei an der Baustelle des neuen Bootshauses, an Oma Bücker, dem Benischsee, dem Hubertushaus am Moorweg, dem Waldkindergarten durch Feld und Wald an der Emser Landstraße zurück  zur Neuen Mühle.

Dort stärkten wir uns bei leckerem Grünkohl. Wir waren gute 3 ½ Stunden unterwegs.

Ein Teilnehmer konnte auf seinem Handy die Länge der Wanderung ermitteln. Wir waren 13,5 km gewandert. Das war schon eine sportliche Herausforderung.

Im kommenden Jahr werden wir eine kürzere Strecke auswählen.

 

Bildungsabend am 20.02.2014


„Zu Gast in einem fremden Land“
, zu diesem Thema veranstalteten wir

am 20.02.2014 den ersten Bildungs-
abend zu der Frage an uns, wie wir Flüchtlinge in Deutschland und in unserer ostwestfälischen Heimat aufnehmen. Welche Gründe bewegen sie, ihre Heimat zu verlassen, was sind ihre Hoffnungen und was ist ihre Realität hier in unserem Land? Oft haben sie traumatische Erlebnisse, die sie veranlassen, die Heimat zu verlassen und eine gute Zukunft in Europa zu suchen. Doch statt Einwanderungsrecht und Arbeit ermöglicht ihnen unser Rechtssystem nur ein Asylverfahren, das oft langwierig und in den meisten Fällen eine Ablehnung, aber vielleicht doch eine Duldung ermöglicht.

Bei all diesen Schwierigkeiten sollen sie aber in der künftigen Bildungsstätte Nieheim bei Kolping zunächst erst einmal zwei Wochen zur Ruhe kommen und Menschlichkeit, Gastfreundschaft und vor allem Menschenwürde erfahren.
14 Teilnehmer hörten interessiert den Vortrag von Michael Wöstemeyer aus Verl, der diese Einrichtung leitet. Doch leider muss sie aufgrund der vertraglichen Vereinbarungen im Frühjahr 2014 schon wieder schließen. Diese Themenreihe sollte am 03.04.2014 um 19.30 Uhr im Pfarrheim mit dem Besuch des Jugendmigrationsdienstes Gütersloh fortgesetzt werden.

Fortsetzung folgt...

 

Hier gehts zu den

Fotos 2-2014/2015

Fotos 3-2014/2015

wir bitten noch um etwas Geduld, die Galerie entsteht gerade neu...

Sebastian Falk (mi.)
T. 0157-88537803
Leitungsteam
und Sprecher

Stefanie Katczynski
T. 05241-54011
Leitungsteam und
Schriftführerin

Christina Schmitt (li)
T. 05241-460819
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und Kassiererin


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